Personen

Rosi

Gespräch mit Rosi:

Rosi Eigenmann ist die Handarbeitslehrerin in Bernhardzell. Wir haben Rosi ausgewählt, weil sie eine super Lehrerin ist und sehr gut unterrichten kann. Am besten kann sie die Sachen erklären, was wir machen müssen. Und wir sind sehr glücklich, dass sie unsere Handarbeitslehrerin ist.

In ihrer Freizeit handarbeitet sie gerne und sie geht gerne in die Brocki und stöbert ein bisschen herum. Sie liest auch gerne. In der Schule hat sie ein grosses Lager. Wenn Lehrpersonen Material brauchen, können sie zu Rosi gehen, denn meistens hat Rosi alles. Sie mag ihren Beruf sehr. Sie wohnt sogar in Bernhardzell und ist hier aufgewachsen. Sie mag Geburtstage und an Weihnachten ist es bei ihr auch immer lustig. Rosi würde gerne richtig gut Englisch können.

Autorinnen: Joleen, Lorena & Leonie

Urs Kuster

Gespräch mit Urs Kuster:
Urs Kuster arbeitet in der Kirche Bernhardzell als Seelsorger. Herr Kuster lebt nicht hier in Bernhardzell, er wohnt in Gossau. Er ist dieses Jahr 45 Jahre alt geworden. Er besuchte als Kind die Schule in Eschenbach. Er hat nach der Schulzeit Zimmermann gelernt, dann ist er ins Studium nach Luzern gegangen. Er arbeitet vorwiegend in Bernhardzell und Waldkirch. Seit 2018 arbeitet Herr Kuster in Bernhardzell. Herrn Kuster ist wichtig, dass man einander hilft, zusammenhält und dass man sich unterstützt. Er findet am Dorf positiv, dass wir ein aktives Leben haben mit Musik, Turnen und sowas. Herr Kuster ist im Dorf am liebsten bei den Menschen. Ich selbst finde es schön, dass Herr Kuster in unserem Dorf arbeitet, weil er sehr nett ist. Und wenn wir ihn mal sehen, begrüsst er uns immer mit einem Lächeln.

Autor: Damian

Sepp Krapf

Sepp Krapf ist mein Grossvater und ihm gehörte das Rössli, doch leider gibt es das Restaurant jetzt nicht mehr. Doch ich finde es stark, dass er von 1975 bis 2013 im Restaurant Rössli gewirtet hat.

Interview mit Sepp Krapf:

Wer bist du, stell dich kurz vor.

Ich bin Sepp Krapf, geboren am 21.2.1950. Ich habe von 1975 bis 2013 im Rest. Rössli gewirtet. 

Wer hat das Rössli gegründet und wann?
Das Rössli wurde von meinem Urgrossvater übernommen im Jahr 1907. 

Wie lange dauerte der Bau?
Die Bauzeit war damals sicher 1-2 Jahren vermutlich.

Wie lange existiert das Rössli schon?
Das ist eine uralte „Beiz“, wo alle ein und aus gegangen sind, früher Arbeiter, Handwerker, Bauern. Das war sicher schon vor 200–300 Jahren ein Restaurant.

Welche Personen sind (oder waren) dir wichtig?
Meine Eltern, meine 4 Kinder und meine 8 Grosskinder.

Seit wann wohnst du in diesem Dorf?
Ich bin im Dorf aufgewachsen, also seit 1950 und ich wohne immer noch in Bernhardzell. 

Was war eine schwierige Zeit in deinem Leben, die du gut geschafft hast?
Eine schwierige Zeit war damals, als meine Frau sich 1975 von mir trennte, aber ich führte das Rössli nachher noch 20 Jahre erfolgreich alleine mit Angestellten weiter. 

Welche Erinnerung aus dem Dorf ist dir besonders wichtig?
Ich bin sehr eng mit dem Dorf verbunden. Ich war in der Dorfmusik Bernhardzell, in der ich sehr gerne mitmachte. Ich bin ein geselliger Mensch, habe sehr gerne Kameraden um mich und hatte sehr viele treue Stammgäste im Restaurant.
 

Gibt es etwas, das du richtig gut kannst?
Ich bin ein Hobbykoch. Ich habe Spass daran. 

Autor: Livio 

Sandro Albrigo

Sandro Albrigo ist mein Vater und ich wollte mit ihm über den Schulrat sprechen.

Sandro Albrigo lebt seit sieben Jahren in Bernhardzell. Er arbeitet in der Personalabteilung der Migros und leitet dort operative HR-Bereiche. Sandro ist auch seit einem Jahr im Schulrat. Der Schulrat wird von den Bürgern gewählt. Es gibt sieben verschiedene Schulräte und eine Präsidentin. Es gibt im Schnitt einen Termin im Monat. Es kann sein, dass er mehr Termine hat. Das Ziel vom Schulrat ist es, das Volk zu vertreten. Er hat Spass an der Arbeit im Schulrat und hat eine enge Zusammenarbeit mit den Schulleitern. Er hat wenig direkten Kontakt mit der Schule. Ihm gefällt es im Schulrat gut, da es eine bunt gemischte Gruppe ist. Er setzt sich für strategische Themen und Zukunftsthemen ein. In seiner Freizeit unternimmt er gerne etwas mit seiner Familie. Oder auch mit seinen Kollegen und er mag es, viel Sport zu machen. Er fährt im Winter auch viel Ski. Im Sommer ist er mit dem Wohnwagen unterwegs.


Autor: Alessio

Christoph Lutz

Wir wollten ein Gespräch mit Christoph Lutz, weil er ein cooler Hauswart ist und weil uns der Beruf Hauswart sehr interessiert. 

Mein Name ist Christoph Lutz, ich wohne in Andwil. Ich bin Schulhauswart seit dem 1.1.2025. Ich habe drei Kinder. Es war ein glücklicher Zufall, dass ich auf den Beruf Hauswart gekommen bin. Ein ehemaliger Arbeitskollege war Hauswart und hat mich in den Beruf Hauswart hineingezogen, geplant habe ich es eigentlich nie. Ich bin auf die Schule Bernhardzell gekommen, weil ich im Internet ein Inserat gesehen habe und da dachte ich mir, das wäre noch etwas Cooles. Dieses Schulgelände ist auch herausfordernd, denn es hat viele Treppen, keinen Lift, viele Schwellen und man macht am Tag viele Höhenmeter. Es gibt halt immer viel zu tun, wie zum Beispiel mit dem Umbau der Turnhalle, also des Mehrzweckgebäudes und jetzt wird noch das Schulhaus umgebaut. Und man muss viel putzen und ich räume auf. Wenn es nämlich Kinder gibt, dann gibt es auch automatisch ein bisschen Dreck. Die Schüler hier sind auch richtig nett und wollen auch helfen. Es ist sehr schön, hier zu arbeiten. Die Schule ist klein, übersichtlich und schön. 

Autoren: Fabio & Lorin 

Corina Merz 

Corina Merz arbeitet als Schulleiterin an der Primarschule Bernhardzell. Es gibt 8 Lehrpersonen an der Schule und es hat ungefähr 85 Kinder in der Schule und dem Kindergarten. Wann die Schule gegründet worden ist und wer die erste Lehrperson war, weiss sie leider nicht. Es gibt 25 Zimmer in der Schule. Frau Merz findet es toll, dass alle in der Schule helfen und dass man alle ansprechen kann, wenn man Hilfe benötigt. Ihr Hobby ist Skifahren und Schwimmen. Sie findet, dass Bernhardzell ein cooles Dorf ist. Sie liebt die offenen und freundlichen Menschen in Bernhardzell. Frau Merz mag es, wenn die Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse zusammen etwas machen, wie in einer Projektwoche. Es entstehen dann oft lustige Momente. Zum Schluss sagt Frau Merz noch, dass sie sich in Bernhardzell sehr wohl fühlt und es für sie wie eine zweite Heimat ist. Wir selbst sehen sie nur ab und zu, weil wir keine Schule bei ihr haben. 


Autoren: Youssef & Anujan 

Lehrpersonen Team

 

Gespräch mit Alena Maciariello und Severin Häring: 

Alena Maciariello unterrichtet eine 4.-6. Klasse hier in Bernhardzell. Sie erzählt, dass das Klassenlehrerteam aus 4 Personen besteht. Severin Häring, Larissa Widmer, Marco Mettler und sie selbst. Der Kindergarten wird von Mirjam Oertli geleitet, sie ist für Amanda Studerus gekommen, denn Frau Studerus hat ein Kind bekommen. Franziska Meier ist auch in unserem Team sehr wichtig, sie ist Schulheilpädagogin und hilft vielen Kindern beim Lernen. Dann haben wir noch Rosi (Handarbeitslehrerin), einige Team-Teaching-Lehrpersonen, eine Logopädin, eine Schulleitung und nette Klassenassistenzen. Auch sehr wichtig ist unser Hauswartsteam. 

Herr Häring unterrichtet auch eine 4.-6. Klasse. Er erklärt, dass die Unterstufe im oberen Schulhaus im 1. Stock die Zimmer hat. Dort hat auch Frau Meier ihr Zimmer. Frau Merz und Frau Güney sind im 2. Stock. Im Erdgeschoss ist das Sprachenzimmer und Frau Maciariellos Schulzimmer. Die Mittelstufenklasse von Herr Häring ist im Mehrzweckgebäude unter der Turnhalle. 
Ein Lehrer arbeitet normalerweise wie andere Berufe, etwa 42 h pro Woche. 
Die Aufgaben von Lehrern unterscheiden sich zwischen unterrichten, vorbereiten und anderen Bereichen. Wenn man Primarlehrer werden will, macht man in Rorschach die Pädagogische Hochschule, die geht 3 Jahre. Die Lehrer unterrichten meistens die Fächer, die sie können. 
Das schnellste Auto im Lehrerteam hat eigentlich niemand, weil keiner einen richtigen Sportwagen hat, am ehesten noch Frau Meier. Sportlich sind fast alle, Frau Maciariello fährt immer mit dem Fahrrad von St. Gallen nach Bernhardzell. Herr Häring denkt, er hat am meisten Kraft. 

Autoren: Lorena & Alessio 

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